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Pnina go - Besondere Geschichten für außergewöhnliche Menschen

Willkommen auf unseren Seiten. Hier finden Sie Geschichten, die nicht unbedingt gängigen Maßstäben entsprechen, sondern etwas hervorheben (möchten), das sich im Verborgenen abspielt. Das bezieht sich auf reales Geschehen, was dem Menschen als Erinnerung teilweise nicht mehr zugänglich ist. Und es bezieht sich auf andere „Orte“, die nicht zum klassisch Sichtbaren gehören, in einer anderen Dimension aber erfahrbar sein können. 

Pnina ist hebräisch und bedeutet PERLE. Die Protagonisten der Pnina-Geschichten sind HeldInnen, die wie Perlentaucher verborgene oder verschüttete Schätze bergen. Allerdings geschieht das nicht aus eigener Kraft, sondern mithilfe eines lebendigen Gottes, der in den verschiedenen Geschichten vorgestellt wird.

Derzeit gibt es zwei Romane, die in einem dritten Roman (noch nicht veröffentlicht) zusammengeführt werden: Sommerröte ist der erste, Winterfache der zweite.

Parallel dazu sind die drei „GoldenTor“-Geschichten entstanden. Im Gegensatz zu den Romanfiguren ist die Heldin ein etwa zehnjähriges Mädchen, das mit ungewöhnlichen Dingen etwas unverfänglicher umgeht als es Erwachsene für gewöhnlich tun. Auch die GoldenTor-Geschichten bauen aufeinander auf.

Der Roman

Sommerröte

In dem Roman „Sommerröte“ geht es um die Schuld der Vorfahren und welche Auswirkungen das auf die nachfolgenden  Generationen hat. 

Die Hauptfigur Helena ist in Deutschland geboren und lebt in einem Wohlstand, den sie ihren Vorfahren zu verdanken hat. Allerdings gründet sich dieser Reichtum unter anderem auf das Leid jüdischer Menschen während des Dritten Reiches. 

Im Verlauf der Geschichte trifft Helena auf ihren jüdischen Großcousin, zwei Roma-Geschwister aus Osteuropa und ein zu ihrer Familie gehörendes Mädchen, das in die Fänge von Menschenhändlern geraten ist. Obwohl die Umstände immer schwieriger werden, lernt Helena durch den Geistlichen Joa einen lebendigen Gott kennen, der eingreift und alles denen zum Besten wendet, die ihm vertrauen.

Der Roman

Winterfachen

Der Roman „Winterfachen“ handelt von geplatzten Lebensträumen und unbeantworteten Wünschen, die nach einigen Konfrontationen mit den zugrunde liegenden Ängsten und Nöten doch noch erfüllt werden.

Nach ihrer Scheidung lässt sich Nourina zunächst auf einen Mann ein, der es nicht unbedingt gut mit ihr meint, was dazu führt, dass sich die 45-Jährige mit den Schatten ihrer Vergangenheit auseinandersetzen muss. Nach einigen Rückschlägen begegnet Nourina während der Corona-Zeit dem deutsch-israelischen Künstler Ilay, den sie schließlich heiratet.

Wie auch in den anderen Geschichten lernt die Protagonistin Nourina auf ihrem Siegeszug durch teils verschüttete Ereignisse einen lebendigen Gott kennen, der über dem gesamten Prozess wacht und alles zu einem guten Ende führt.

Der Roman „Winterfachen“ spielt in Berlin und Tel Aviv. 

Die GoldenTor-Geschichten

Geschichten aus einem anderen Reich

In den GoldenTor-Geschichten geht es um himmlische Orte, an denen im Licht Gottes einiges von dem sichtbar oder besser verständlich wird, was auf Erden für die Protagonisten oft so schwer zu verstehen oder verarbeiten ist.

Hauptfigur ist Toni, ein etwa zehn Jahre altes Mädchen, das durch Jeschua Zugang zu diesem Reich findet, das sich komplett von dem unterscheidet, was sie von dieser Welt kennt. 

In der ersten GoldenTor-Geschichte lernt Toni Jeschua kennen, der ihr in schwierigen Situationen zur Seite steht. Schließlich geht sie mit ihm durch ein Tor, hinter dem eine andere Welt liegt. Hier ist alles anders, als sie es gewohnt ist. 

Toni fühlt sich angenommen, hat Freunde gefunden und bekommt alle Unterstützung von den Dreien, die dort regieren.

In der zweiten GoldenTor-Geschichte erlebt Toni, dass Raum und Zeit dort oben nicht so existieren wie auf der Erde. Zudem erfährt sie, wie die Drei vieles von dem, was sie verloren oder zerstört glaubte, wiederherstellen. 

Da sich Toni auf der Erde langweilt, kommt sie oben bei den Dreien ins Ferieninternat, wo sie einiges über dieses andere Reich lernt und mit ihren Zimmergenossen tiefe Freundschaften aufbaut.

In der dritten GoldenTor-Geschichte trifft Toni unvermittelt auf einen ihrer Verwandten, Linus, den sie zu einem der großen Feste dort oben mitnimmt.

Da Toni unter der Leitung von Jeschua eine Band mit ihren Freunden gründen möchte, fragt sie, ob Linus mitmachen darf.

Mit ihm sind sie schließlich zehn Bandmitglieder, die weitere zehn Kinder über eine Leiter nach oben holen.