Kapitel Siehe ich mache Neues GoldenTor-Geschichte von Isabelle Dreher

Siehe, ich mache Neues – Königskind

Wie geduscht wachte Toni am kommenden Morgen auf und fand sich dem gegenüber, der sie wie eine Pflanze bewässerte.

„Wunder“, strahlte sie Jeschua an, „du tust Wunder über Wunder.“

„Nun bist du kein Waisenkind mehr“, strahlte der Strahlende Toni ebenfalls an, denn es lag ein großer Tag vor ihnen.

„Ich bin nicht mehr verloren“, atmete Toni erst einmal selig aus, „sondern durch euch gefunden und für gut befunden. Ich bin heilig euch, die ihr begehrtet, mit mir zu sein, also mit eurem Kind, das ihr selbst geschaffen habt, um euch daran zu erfreuen, also an mir“, vertonte Toni, die zu verstehen begann, wer sie war und wer sie in all dem, was jetzt gestartet werden würde, sein sollte.

In diesem Augenblick wusste Toni auch, dass sie ganz und vollkommen diese dunklen Orte verlassen würde, und das nur, weil sie allein mit dem Höchsten gehen wollte, an nichts anderem als seiner Hand, die sie führen und die sie leiten sollte. Was ihr vorkam wie ein Wunder, so verletzt und schwach, wie sie einst gewesen war. Woraufhin ihre Erinnerung unmittelbar zurückkehrte und sie Särge sah, was auch mit der Zeit des Virus auf Erden zusammenhing. Erst einmal aber betrachtete sie aus dem Schutz des Höchsten ihren eigenen, also den, in den sie sich selbst gelegt hatte, nachdem sie durch sämtliche Geschehen zu Tode verurteilt worden war. Aber wie sie wusste, trug sie keine Schuld mehr, da ihr Jeschua die für immer und ewig abgenommen hatte, was nun tief in ihrem Herzen geschrieben stand, warum es nicht mehr schlimm war, sich alles Mögliche anzuschauen. Im Geist der Wahrheit und im Geist der Freiheit, was alles Gott war.

Wie nach einem bestandenen Test führte es ihr Gott Vater zum Abschluss noch einmal vor Augen. Sie war von Menschen zu Tode verurteilt worden, weil die begehrt hatten, leben zu dürfen, durch Toni, was in und mit der Macht des Widersachers geschehen war, der nichts anderes im Sinn hatte, als zu zerstören. Gott selbst hatte das für Toni aufgelöst, indem er sein Leben für sie gegeben hatte, um sie freizukaufen. Was sie all denen berichten würde, die ebenfalls in der Macht des Satan zum Tode verurteilt worden waren, da dieser vor Gott nach wie vor Anklage erhob. Das durfte er nur darum tun, weil Menschen Satan unwissentlich oder willentlich anbeteten, ihm ihre Seele oder ihr eigenes Leben überschrieben, da sie Macht und Einfluss begehrten. Allerdings unterschrieben sie damit auch einen Schuldschein für ihre Nachkommen, wie es Toni geschehen war, was Jeschua aufgelöst hatte, da er der ultimative Schuldschein vor Gott, also dem Höchsten selbst war. Menschen glaubten, sie dürften, was ihr freier Wille war, und da sie können wollten, bedienten sie sich Mächten, die nicht gut waren, weder für sie noch für andere. Wer nicht in oder mit der Kraft Gottes leben wollte, da er Jeschua nicht anerkannte, rief bewusst oder unbewusst nach Mächten, die in der Bibel ‚Dämonen‘ hießen. Die bedrohten und okkupierten Menschen, um sie zu unterwerfen und mit ihnen machen zu können, was auch immer sie wollten. Damit verkehrten sie all das, was Gott Vater ursprünglich für seine Menschenkinder vorgesehen hatten, ins Gegenteil. Das hatte ihnen der Widersacher eingeflüstert und sozusagen ‚umgedreht‘, was zu einer vollkommen verdrehten Welt führte, fand Toni, als sie nur noch Särge sah. Daraufhin sagte Jeschua zu ihr: „Sprich zu diesen Knochen, dass sie durch meinen Geist wieder mit Leben angehaucht werden.“

Also stand Toni auf, fokussierte vor ihren inneren Augen das Tal des Todes und sprach: „Winde, kommt von den vier Enden der Welt her und haucht diese Erschlagenen mit dem Geist Gottes, haucht sie mit seinem Atem wieder an.“

Und schon sah das Kind aus dieser übergeordneten Perspektive, wie sämtliche Knochen und Sehnen aneinanderrückten und Menschen durch das Blut des Christus wieder lebendig wurden. Während Toni diese biblischen Worte aussprach, sah sie, wie sie vor einem Spiegel stand, vor dem ihre Vorfahren ebenfalls gestanden hatten. Allerdings hatten jene die Mächte der Finsternis gewählt, woraufhin sie geistlich betrachtet in eine Welt eingetreten waren, die all den Schrecken und das Grausame umfasste, gegen das Jeschua von Gott eingesetzt worden war. In jenem Augenblick war Toni, als trete sie hinter diesen Spiegel der Welt, um sich im Spiegel des Christus verwandeln zu lassen, also hin zu einem wahren Königskind. Daraufhin sah Toni Menschenkinder aufstehen, die wer auch immer zu Leben berufen oder in dieses hineingerufen hatte. Das war, was Toni wohl auch mit ihrer Band tun sollte.

„Siehst du es?“, fragte der Sohn des Höchsten und antwortete Toni: „Ich sehe es.“

Womit Toni meinte, dass sie ein Heer sah, das aufstand und in der Kraft des Höchsten gegen den Widersacher Gottes, also gegen Tod kämpfen wollte. Gottes Königskinder würden für ein Reich eintreten, das nicht mehr materiell, sondern geistlich war. Dazu mussten die Kinder der Welt auf den Namen Jeschua in Wasser getaucht werden, um mit ihm in diesem neuen, also geistlichen Reich aufstehen zu können.  Dadurch wurden sie eine neue Kreatur, womit sämtliche Bindungen an das Totenreich gelöscht wurden. Nachdem Toni nun auch sah, dass über ihr ‚Unwürde‘ ausgesprochen worden war, was ihr darum so ulkig vorkam, weil nach dem Holocaust im deutschen Grundgesetz verankert wurde, die Würde des Menschen sei unantastbar, war Toni bereit, für all jene einzutreten, die diese Freisetzung noch nicht erlebt hatten. Denn fortan, und das erkannte Toni nun deutlich, war sie zwar immer noch Teil der Welt, aber geistlich betrachtet schon in dieser anderen Dimension, die Ewigkeit bedeutete. Was Toni ebenfalls wie ein Wunder vorkam und ihr Gottes Größe vor Augen führte, die sogar den Verfall der Erde übertraf. Also sprang Toni in ihrem Zimmer auf und ab und begann zu singen: „Ich will Tochter des Höchsten genannt werden, denn ich bin kein Waisenkind mehr. Ich will den guten Kampf mit euch kämpfen, denn ich selbst habe am eigenen Leib erfahren, dass es sich soo sehr lohnt“, fiel sie Jeschua aus tiefster Dankbarkeit um den Hals.

„Es ist gut, mein Schatz“, flüsterte er in ihr Haar. „Es ist jetzt alles gut in uns. Was auch immer du tun wirst, du trittst in vorbereitete Werke. Nichts und niemand wird dir schaden können.“

„Denn ich bin eingeschrieben in das Buch des Lebens bei euch“, ergänzte sie.

In dem Augenblick, da sie es glaubte, was tief in ihrem Herzen zu einer Gewissheit geworden war, merkte Toni, wie Gott Vater sie krönte. Behutsam setzte er ihr die Krone des Überwindens auf, die ihr selbst auf Erden nicht mehr genommen werden konnte. Das machte genau die Würde aus, die Toni zeitlebens in der Welt vermisst hatte. Ein Grund dafür vermutlich, dass Menschen sie hatten Mal um Mal erniedrigen können. Was gar nicht hätte sein müssen, fand Toni, da sie den anderen nichts getan hatte. Aber sie sah auch, und das im Licht des Höchsten, dass Menschen unter anderem darum straften, weil andere sie nicht anbeteten oder ihre Meinung vertraten. Das, was Toni intuitiv nicht getan hatte, da sie ja durch ihr erlittenes Leid schon gut unterscheiden konnte, was zur Finsternis und was zum Licht Gottes gehörte. Ein Umstand, der ihr hier oben und nach allem immer deutlicher wurde. Durch das, was Toni geschehen war, hatte sie das Reich der Finsternis sehen können, weil sie in dieses sozusagen hinein geboren worden war. Aber sie hatte auch, weil das Unrecht viel zu groß gewesen war, das Reich Gottes ganz anders erfahren können, als es viele Menschen derzeit konnten. Aus welchen Gründen auch immer.

„Du bist erlöst auf ewig“, hörte Toni den Sohn Gottes sprechen. „Auf ewig wirst du Kind Gottes heißen“, glühte es so stark in Tonis Herzen auf, dass sie sicher war, was auch immer jetzt kommen würde, sie würde in der Kraft des Höchsten gegen alles angehen können, was sich ihr und dem Willen Gottes entgegenstellte. Doch deutlich spürte Toni in diesem durchaus heiligen Augenblick auch, dass sich noch sehr viele von Gott geschaffene Menschenkinder gegen den Höchsten und seine Kinder stellen würden. Und das in der Macht und Kraft des Widersachers, der auf Erden angetreten war, selbst angebetet zu werden. Was wohl für eine Zeit bedeuten würde, dass Menschen, die nicht das Zeichen des Tieres, also des Widersacher Gottes auf ihrer Stirn trugen, kaum mehr etwas irdisch betrachtet kaufen konnten. Warum Gott, der Höchste, seine Kinder würde mitten aus dem Himmel versorgen müssen, wie er es einst mit seinem Volk, den Israeliten getan hatte. Jene hatte Gott selbst während ihrer Wüstenwanderung mit der Nahrung der Engel versorgt, das ‚Manna‘ hieß.

„Meine kommende Herrlichkeit wird größer sein als die frühere“, erläuterte Jeschua daraufhin. Denn an diesem Ort, den ich errichten werde, wird nichts als Frieden sein.“

„Deinen Frieden gibst du uns“, sprach Toni aus, „wie ihn die Welt gar nicht geben kann.“

„Die Saat wird aufgehen und von diesem Tag an werde ich euch segnen“, nickte ihr Jeschua zu. Denn von nun an werde ich selbst den Weg vor euch aufbrechen und vor euch hinaufsteigen. Ihr werdet durch das Tor schreiten, das ich bin, und auch ihr werdet in die Welt hinausgehen. Aber ich, euer Gott und König, werde vor euch hergehen, an der Spitze des Heeres, das für mich kämpfen wird“, atmete Jeschua aus, was Toni wie ein lebendiges Testament vorkam.

Und sie immer mehr zu begreifen schien, was Königskind eigentlich bedeutete. Ein Kind Gottes und damit desjenigen Königs zu sein, der die Erde und den Himmel neu machen würde, um ewig zu regieren.

„Wovon ich Teil bin“, jubilierte Toni, die es kaum erwarten konnte, auf die anderen zu treffen, um endlich als Band zu proben und letztlich die aufzusuchen oder heraufzuholen, die in Finsternis gefangen waren.

„Und nun vergiss alles, was jemals war“, lächelte der in ihr Angesicht, der wusste, was kommen würde. „Denn siehe, ich wirke Neues. Jetzt sprosst es auf, siehst du es, Toni?“

„Ich sehe es“, antwortete Toni bewegt.

„Denn ihr werdet das alte Land eurer Sklaverei überqueren, den biblischen Jordan, um das Land in Besitz zu nehmen, das Gott, der Herr, euren Vorvätern von alters her versprochen hat“, fuhr der Sohn Gottes fort. „Dafür müsst ihr als Königskinder allerdings die bitteren Worte, sämtliche Wut, jegliche Rache, alle Schimpfwörter und Beleidigungen aufgeben und stattdessen freundlich und liebevoll sein, unabhängig davon, was euch jemals angetan worden ist und um meines Namens willen noch angetan werden wird.  Denn Gott selbst hat euch durch mich vergeben, auf dass ihr euch selbst und einander alles vergebt, was jemals geschehen ist“, schien der Sohn Gottes vor Tonis Augen geradezu aufzuleuchten. „Siehe und sehet, was ich nun machen werde“, lächelte Jeschua sein Kind an. „Denn zu euren Tagen werde ich tun, was ihr selbst dann kaum glauben könntet, wenn ich es euch jetzt schon detailliert beschreiben würde“, fuhr Jeschua fort, auf was Toni antwortete: „Ich will es sehen und ich will es glauben.“

„Dann ruf die anderen zusammen, wir beginnen“, frohlockte Jeschua und sprang Toni geradezu aus ihrem Zimmer heraus, um die anderen zu rufen, die ebenfalls ungeduldig auf den Anbruch des Tages gewartet hatten, um nichts als Abenteuer mit dem Höchsten zu erleben.

Das, was sie wollten und wozu sie geschaffen worden waren. Ausnahmslos.

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